{"id":5588,"date":"2018-11-08T16:00:24","date_gmt":"2018-11-08T14:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/christiansimmerl.de\/hp\/?p=5588"},"modified":"2018-11-08T16:15:29","modified_gmt":"2018-11-08T14:15:29","slug":"japan","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/christiansimmerl.de\/hp\/japan\/","title":{"rendered":"Japan"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[arve url=&#8220;https:\/\/youtu.be\/vXsfNl8Lfg8&#8243; title=&#8220;Japan&#8220; aspect_ratio=&#8220;21:9&#8243; \/]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Vorwort<\/h2>\n<p>[vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im September ging es zu viert nach Japan. Die Travel Party bestand aus Thomas, Alex, Paul und mir. Wir besuchten unter anderem Tokyo, Hakone, Nagoya, Kyoto, Nara und Osaka. Da wir 17 Tage in Japan unterwegs waren, gibt es nat\u00fcrlich einiges zu erz\u00e4hlen. In diesem Zuge kann ich euch nur empfehlen, im n\u00e4chsten Urlaub auch ein Tagebuch zu f\u00fchren. Das ganze entspannte sehr und wurde am Abend zu einem Ritual um den Tag ausklingen zu lassen. Alles was ihr hier lesen k\u00f6nnt, ist das, was auch in meinem kleinen Buch verewigt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber diesen Zeilen habe ich euch das Video \u00fcber diesen Trip verlinkt, dass ich euch auch sehr ans Herzen legen m\u00f6chte. Dauert keine 4 Minuten und bringt doch nochmal etwas mehr, bzw zus\u00e4tzlich mehr r\u00fcber als nur Bilder und Text.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also, holt euch einen Kaffee oder ein anderes Hei\u00df Getr\u00e4nk eurer Wahl, Kopfh\u00f6rer f\u00fcr das Video, macht es euch bequem und dann bleibt mir nichts anderen mehr \u00fcbrig, als viel Spa\u00df beim lesen zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5554&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_separator][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 01<\/h2>\n<h4 style=\"text-align: left;\">T o k y o<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem langen Flug ein bisschen geschlaucht, aber froh und in der Wohnung ohne Probleme angekommen. Die Wohnung ist zwar sehr klein, aber reicht f\u00fcr uns vollkommen. Am Abend erkundeten wir die ersten Ecken der Stadt. Einen kleinen Tempel, sowie den \u201eSkytree\u201c haben wir besucht. Der Aufzug war in weniger als 20 Sekunden auf 350m H\u00f6he. V\u00f6llig verr\u00fcckt. Die Leute sind sehr nett und wir kommen mit wenig Japanisch sehr gut zurecht. Wenn man nur ein bisschen was kann, sieht man es ihnen an wie sie sich freuen, dass man sichtlich bem\u00fcht ist in der Landessprache zu reden.\u00a0 An jeder Ecke stehen auch Automaten, wo es die verr\u00fccktesten Getr\u00e4nke gibt. Wei\u00dfe Cola z.B.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5569&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539068-5cbac3d0-5742-2&#8243; include=&#8220;5555,5556,5557,5558,5559,5560,5561,5562,5563,5564,5565,5567,5568,5569,5570,5571,5572,5573,5575,5576&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5577&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 02<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Fr\u00fchst\u00fcck gab es etwas aus dem Supermarkt um die Ecke. Obwohl der Begriff \u201eSupermarkt\u201c \u00fcbertrieben ist. Bei uns w\u00e4re es wohl eher ein \u201eTante-Emma-Laden\u201c. Diese sind \u00fcber die ganze Stadt bzw. \u00fcber das ganze Land verteilt. Als erstes ging es zum Fischmarkt, der bereits gegen 11:00 sehr gut besucht war. In den Seitenstra\u00dfen buhlte ein Sushi-Laden mit dem anderen um die Wette. Danach ging es \u00fcber \u201eGinza\u201c, dem Nobelviertel, nach \u201eShibuya\u201c zur riesen Kreuzung. Nachdem wir aber leider falsch in der U-Bahn eingecheckt hatten, landeten wir im Jugendviertel \u201eHarajuku\u201c, anstatt wie geplant im Buchviertel \u201eJimbocho\u201c. Wir standen, wie gesagt geplant, direkt vor dieser Stra\u00dfe wo abermals ein an anderes Publikum war, wie \u00fcberall in den verschiedenen Vierteln in Tokyo. Hier schoben sich tausende junge Leute durch die Stra\u00dfen. Das Buchviertel war aber nicht weniger beeindruckend. Hier stehen die B\u00fccherregale auf der Stra\u00dfe. Diese sind z.T. \u00fcber 2m hoch und sehr breit. Vertrauen ist hier selbstverst\u00e4ndlich. Viele Caf\u00e9s sind hier in Tokyo im zweiten Stock und in diesem Viertel oft mit B\u00fcchereien kombiniert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als es dunkel wurde ging es zur\u00fcck nach \u201eShibuya\u201c. Die U-Bahn dorthin war rappelvoll. Paul meinte, da ginge schon noch was rein. Morgens werde jeder cm genutzt. Was auff\u00e4llt: Viele schlafen in den U-Bahnen. Da jede Station eine eigene Abfahrmelodie besitzt, scheinen die Einheimischen das verinnerlicht zu haben. Die gr\u00f6\u00dfte Kreuzung Tokyos bzw. bekannteste Japans\u2026 Wie soll ich sagen, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Am Abend, zu Spitzenzeiten, gehen hier 15.000 Leute gleichzeitig \u00fcber die Stra\u00dfe. Der letzte Stopp war \u201eShinjuku\u201c, das einzige Viertel wo man bis in die Fr\u00fch weggehen kann. Das Nachtleben in diesem Viertel ist gut besucht aber gleichzeitig ist es auch gef\u00e4hrlich, da hier der Rotlichtbezirk ist. Wenn etwas passiert, dann eher hier, meinte Paul. Am Abend passierte uns ein Fauxpas: Wir landeten beim Chinesen in Japan.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5600&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539073-a3d843ad-44b1-10&#8243; include=&#8220;5579,5580,5581,5582,5583,5584,5585,5586,5587,5590,5591,5592,5593,5594,5595,5596,5597,5598,5599,5600,5601,5602,5603,5604&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 03<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute stand das Ghibli-Museum auf dem Plan. Nachdem wir mit der U-Bahn ein St\u00fcck gefahren sind, suchten wir uns einen Family-Mart um etwas zu essen, und gingen auf der anderen Seite hinaus. Dort rannten wir in eine Feier, einen Zug. Erst kamen M\u00e4nner mit einem gro\u00dfen Schild, dass sie schwingend vor sich hertrugen und alle 2 Minuten weitergaben an den N\u00e4chsten. Danach kamen 4 Frauen in festlichen Kleidern, die auch einen Tanz auff\u00fchrten. Einige Meter weiter stand ein Kleintransporter mit Aufbau. Dieser sah aus wie ein Haus. Darin waren 5 Menschen die tanzten und 3 spielten Trommeln. Hinter dem LKW war ein Zug mit Musikern. Wir sind dann los Richtung Bushaltestelle, als ein riesen Pulk an Menschen kam. Zwei Balken, an jeder Seite 6-7 Mann und oben drauf war eine Art Kiste in Gold. Geschm\u00fcckt war diese mit allem M\u00f6glichen. Sie wirkte nach den Gesichtern der Leute sehr sehr schwer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dieser zuf\u00e4lligen Begegnung ging es weiter zum Museum. Dieses besch\u00e4ftige uns fast 3,5 Stunden. Darin wurde alles Rund um das Anime-Animations-Studio ausgestellt. Heidi kam z.B. auch aus diesem Studio. Viele Familien mit Kleinkindern waren ebenfalls vor Ort. Die Kinder hier wachsen mit den Filmen auf. Am fr\u00fchen Abend stand das Spiele-Viertel an. \u201eAkihabara\u201c. Bunt, grell, laut, \u00fcberall Werbung und leuchtende Tafeln. Stockwerke hoch Spielautomaten. Keine Gl\u00fccksspiel- sondern Spielautomaten. Die Geldspielautomaten gab es nat\u00fcrlich auch, aber eher nicht so viele in diesem Viertel. Anime, Manga und Cosplay-Hochburgen. Sehr teuer, aber sehenswert. Am Abend noch W\u00e4sche waschen mit japanischen Zeichen. Die W\u00e4sche wurde sauber und nicht kleiner. Zu hei\u00df waschen ist im Haushalt in Japan auch eher schwierig, da die Haushalte nur mit kaltem Wasser waschen. Nur in den Waschstra\u00dfen wird mit hei\u00dfem Wasser gewaschen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5633&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539075-cdb7c23c-bd5b-7&#8243; include=&#8220;5612,5618,5613,5614,5615,5616,5617,5619,5622,5624,5621,5623,5620,5638,5630,5632,5633,5626,5625,5629,5631,5627,5628,5635&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5634&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 04<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser letzer voller Tag in Tokyo. Nachdem wir allesamt fast bist Mittag geschlafen hatten, f\u00fchrte es uns heute zum National Museum Japans. Auf dem Hinweg liefen wir durch einen Park, der v\u00f6llig \u00fcberlaufen war. Hier stellten, zumindest denken wir uns das, Kunststudenten selbst gemaltes \/ gebautes zum Verkauf aus. Viele sehr sch\u00f6ne Unikate, von simplen Bildern bis komplexen Figuren. Das Museum selbst war super faszinierend. Ein bisschen was \u00fcber die japanische Geschichte zu lernen war sehr kurzweilig. Wie waren bestimmt 3 Stunden vor Ort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach ging es zum \u201eIkebukuro\u201c. Hier fuhren wir in den 8. Stock, wo nur Restaurants waren. \u00dcberall waren Warteschlangen und es war v\u00f6llig normal zu warten. Auch wir warteten gut 30 Minuten. Es war die Warterei aber mehr als Wert. \u00dcber ein iPad bestellten wir unser Essen, dass dann wiederum mit einem Zug, einem kleinen Zug, geliefert wurde. Es war Mega lecker. Wir hatten am Schluss 45 leere Teller auf unserem Tisch stehen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5640&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539077-ffcee51c-b948-4&#8243; include=&#8220;5639,5641,5642,5643,5644,5645,5646,5647,5648,5649,5651,5652,5653,5654,5656&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5655&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag\u00a0 05<\/h2>\n<h4 style=\"text-align: left;\">T o k y o\u00a0 \u279e\u00a0 H a k o n e<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser erster Reisetag. Wir fanden ziemlich schnell die richtigen Gleise f\u00fcr die Reise nach Hakone. Leicht geschockt musste ich feststellen, dass bis kurz vor Hakone keine 2 Kilometer freie Fl\u00e4che ist, da einfach alles zugebaut wurde. Wir fuhren fast 1 \u00bc Stunden und nur Haus an Haus. In Hakone reisten wir mit dem Bus weiter Richtung Unterkunft. 40 Haltestellen. Nachdem wir unser Haus fanden, aber noch nicht hineinkonnten, da es erst 12:30 war und um 16:00 erst Check-In, stellten wir unsere Sachen in den Eingangsbereich und gingen erstmal essen in einem urigen lokalen Restaurant. Leider fing es dann an zu regnen und wir waren darauf nicht wirklich vorbereitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir ins Haus konnten war ziemlich schnell klar, dass wir die n\u00e4chsten 2 N\u00e4chte in einer Villa n\u00e4chtigen werden. Der Onsen (gro\u00dfe Badewanne) war auch zeitig gef\u00fcllt und f\u00fcr ph\u00e4nomenal befunden. Das Haus ist riesig und typisch japanisch eingerichtet. Der Regen und\u00a0 der \u201eAufstieg\u201c zur Villa vom Supermarkt hatte uns viel Kraft gekostet, da es eine halbe Stunde nur bergauf ging. Auch die Temperatur fiel leicht und es ist um Welten angenehmer. Keiner wusste das Hakone so in den Bergen liegt, bzw keiner hatte sich dahingehend informiert.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5657&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539079-85618534-921f-1&#8243; include=&#8220;5661,5662,5672,5663,5664,5665,5666,5671,5658,5667,5668,5670&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5669&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 06<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Regen. Unser Plan fr\u00fch morgens aufzubrechen wurde fortgeschwemmt. Also&#8230; neuer Plan. Die \u201ealte Tokaido\u201c Stra\u00dfe sahen wir uns nach einer kleinen Busfahrt als erstes an. Eine Stra\u00dfe nur aus Steinen. Eine der \u00e4ltesten Stra\u00dfen Japans. Zudem wurden direkt an der Stra\u00dfe B\u00e4ume gepflanzt um Schatten f\u00fcr die Reisenden zu spenden. Im gleichen Ort war auch der\u201eAshi\u201c See, dort schauten wir uns den \u201eHakone Schrein\u201c an, unser erster gr\u00f6\u00dferer Schrein in Japan. Es war sehr beeindruckend aber auch \u00fcberlaufen. Am Torii h\u00e4tten wir uns \u00fcber eine Stunde anstellen m\u00fcssen f\u00fcr ein Foto.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gingen nach dem Schrein in der Bucht umher und sammelten abermals neue Eindr\u00fccke. Leider war es sehr bew\u00f6lkt und wir hatten keine Sicht zum Fuji. Mit dem Bus ging es ein St\u00fcck zur\u00fcck und wir gingen mitten in den \u201eUrwald\u201c. Es war eine beeindruckende Atmosph\u00e4re an diesem kleinen Wasserfall Namens \u201eChisuji\u201c. Auch ein pr\u00e4chtiger Fluss war gleich nebenan. \u00dcber dem Wasserfall wuchs ein m\u00e4chtiger Baum der nicht zu Ende schien. Trotz des durchwachsenen Wetters konnten wir sehr viel Neues entdecken.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5684&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539080-92fbf2f3-323f-1&#8243; include=&#8220;5673,5674,5675,5676,5677,5678,5679,5680,5681,5682,5683,5685,5686,5687,5688,5689,5690,5691,5692,5693,5694,5695&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 07<\/h2>\n<h4>H A K O N E\u00a0 \u279e\u00a0 N A G Y O A<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zweiter Reisetag. Von Hakone nach Nagoya. Morgens begr\u00fc\u00dfte uns die Sonne und als wir unsere Tickets hatten, ging es mit den Shinkansen nach Nagoya. Zur\u00fcck in einer Millionen-Metropole. Und ein alter Freund ebenfalls. Regen. Zum Gl\u00fcck legte sich dieser zeitnah und wir konnten noch ein bisschen die Stadt erkunden. Leider hatte man im Zentrum schnell ein komisch zu beschreibendes Gef\u00fchl, etwas bedrohlich, Mafia \u00e4hnliches Gef\u00fchl. Wir fanden dann dennoch ein gem\u00fctliches Ramen Restaurant. Danach ging es nach Hause.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5735&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539083-7ee5805e-0e47-3&#8243; include=&#8220;5736,5738,5739,5740,5741,5742,5743,5744&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 08<\/h2>\n<h4><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fch ging es als erstes zum Schloss von Nagoya. Wir hatten gro\u00dfe Erwartungen und die wurden leider nur zum Teil erf\u00fcllt. Das ganze Areal wird gerade restauriert, d.h. die Burg war zur H\u00e4lfte mit Ger\u00fcst zugebaut. Im Park war vieles abgesperrt bzw. Brunnen au\u00dfer Funktion und es standen \u00fcberall Baumaterialien. Die Atmosph\u00e4re dieses alten Schlosses konnte sich leider nicht aufbauen. Unser zweiter Stopp war das \u201eTogogama Art Museum\u201c bzw. der angrenzende Park\/Garten. Der Garten war wirklich sehr sch\u00f6n mit viel Liebe zum Detail und das Museum ebenfalls sehr beeindruckend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser letzter Stopp war ganz okay, aber leider mit einem 1,5km Fu\u00dfmarsch verbunden. Der \u201eYamazaki\u201c Fluss. Er war sch\u00f6n, aber wir waren einfach zur falschen Jahreszeit dort. Wenn die Kirschb\u00e4ume bl\u00fchen ist es sicherlich traumhaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in allem verlassen wir Nagoya morgen mit gemischten Gef\u00fchlen. Das Zentrum ist sch\u00f6n, aber man f\u00fchlt sich komisch. Zwei Querstra\u00dfen weiter ist der Zauber auch bereits verflogen. Keine Leuchtreklame mehr und hohe Geb\u00e4ude. W\u00fcrde ich die Stadt weiterempfehlen? Ja, aber ein Tag reicht vollkommen. Vielleicht k\u00f6nnte es in ein paar Jahren, wenn alles fertig gebaut wurde, ein zwingendes Reiseziel werden. Aktuell aber nicht.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5745&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539084-63a60fa2-ffff-4&#8243; include=&#8220;5747,5748,5749,5750,5751,5752,5753,5754,5755,5756,5757,5758,5759,5746&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 09<\/h2>\n<h4>N A G O Y A\u00a0\u00a0\u279e\u00a0 K Y O T O<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Reisetag. Endlich raus aus Nagoya. Nach ein bisschen Verwirrtheit mit den Tickets ging es mit den Shinkansen nach Kyoto. Bereits beim Aussteigen f\u00fchlten wir uns hier viel wohler und willkommener. Am riesen Hauptbahnhof angekommen, hie\u00df es erst mal warten bis zum Check-in. Diese Zeit \u00fcberbr\u00fcckten wir mit einem Gang zur Post um unsere Postkarten zu verschicken. Danach konnten wir unsere Koffer in die Wohnung bringen. Leider war es da erst 13:00 Uhr. Also ging es weiter zum \u201eSangjusangendo\u201c. Ein buddhistischer Tempel indem 1000 stehende Statuen (Kannon) stehen und eine gro\u00dfe Sitzende in der Mitte. 30 zus\u00e4tzliche G\u00f6tterstatuen stehen davor inkl. dem Donnergott und Windgott. Es war ein unrealer Anblick da diese Halle nicht zu enden schien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richtung heimw\u00e4rts schauten wir uns einen Shinto-Schrein an, der gleich nebenan war. Wir gingen zu Fu\u00df (im Regen) nach Hause und fanden noch ein supersch\u00f6nes Kaffee. Leider regnete es weiter und wir gingen abends im Regen zum Bahnhof und schauten uns ein wenig um. Ein riesen Kollos an Geb\u00e4ude. Sehr beeindruckende Architektur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach machten wir uns auf, eine Bar zu finden. Das war anfangs leichter gesagt als getan. Letztendlich fanden wir in einem Pub einen Sitzplatz und der Abend konnte noch gem\u00fctlich mit einem Getr\u00e4nk begossen werden. Dadurch das unser Haus so nahe am Bahnhof war, war es auch die n\u00e4chsten Tage drastisch leichter von A nach B zu kommen, auch wenn wir sehr leise sein mussten, da viele \u00e4ltere Menschen in der Nachbarschaft wohnten.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5761&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539086-f9055ace-623e-10&#8243; include=&#8220;5762,5763,5764,5765,5766,5767,5768,5769,5770,5771,5772,5773,5774,5775,5776,5777&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 10<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser erstes Ziel war die Kyoto Station. Um dort zu fr\u00fchst\u00fccken und zum ersten Tagesziel zu kommen, den Kaiserpalast. Dieser ist definitiv eines Kaisers w\u00fcrdig, w\u00fcrde ich behaupten. Alles war sehr prunkvoll und gro\u00df, aber leider waren auch hier viele Bereiche gesperrt wegen Restaurationen. Daf\u00fcr aber kein Eintrittsgeld und der dazugeh\u00f6rige Park war absolut genial und gespickt mit liebevollen Details.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter ging es zum zweiten Spot des Tages, das Schloss \u201eNijo-jo\u201c. Hier konnten wir uns von der kaiserlichen Villa \u201enur\u201c das Hauptgeb\u00e4ude anschauen, da der Park durch den Taifun gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den davongetragen hatte. Auch an anderen Stellen war es sichtbar, dass Kyoto in der Schneise des Taifuns war. Abgedeckte H\u00e4user und etliche umgest\u00fcrzte und noch liegende B\u00e4ume.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir uns in einem kleinen Caf\u00e9 gest\u00e4rkt hatten, ging es in den \u201eHygashiyama\u201c Distrikt. Hier stehen sehr viele Schreine und Tempel, von denen einige leider auch restauriert und repariert wurden. Alles war an einem Hang gebaut, also mussten wir einige Steintreppen erklimmen. Das Wetter zeigte sich am Nachmittag gn\u00e4dig und wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag in diesem Bezirk. Die H\u00e4user und Stra\u00dfen waren klein und eng und ein Gesch\u00e4ft war neben dem anderen. Wir konnten es uns nat\u00fcrlich nicht nehmen lassen, auch ein paar Yen hierzulassen. Leicht \u00fcberlaufen war es in den schmalen Gassen, aber die Atmosph\u00e4re war super und wir hatten eine gute und erfolgreiche Zeit.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5778&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539087-57ef1b24-fb44-2&#8243; include=&#8220;5781,5782,5784,5785,5786,5787,5788,5789,5790,5791,5792,5793,5794,5780&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 11<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Handlung des Tages war, die W\u00e4sche zu waschen. Bereits am Morgen waren alle schon ein bisschen durch, da Nachts die Klimaanlage nicht lief. So wurde es sehr warm in unseren Schlafraum. Danach ging es zum Supermarkt f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck. Gegen fr\u00fchen Mittag\/sp\u00e4ten Vormittag besuchten wir den \u201eKinkaku-ji\u201c Tempel. Durch das sonnige Wetter strahlte dieser goldene Tempel sehr sch\u00f6n. Nicht so sch\u00f6n: die tausenden Leute\u2026 aber es ist auch eine DER Sehensw\u00fcrdigkeiten in Kyoto. Es war seit einiger Zeit einer der hei\u00dfesten Tage, was sich am Wasserverbrauch an diesen Tag zeigte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der U-Bahn ging es zum \u201eFushimi Inari\u201c Schrein. Dieser ist bekannt f\u00fcr seine tausenden roten Torii (Tore) durch die man hindurchgehen kann. Trotz der abermals vielen Menschen, war das ganze Areal unfassbar beeindruckend. Direkt daneben, also 3 Stationen weiter ist der \u201eGeisha\u201c Distrikt. Leider ist dieser mittlerweile zu einen reinen Tourismus Bezirk geworden, da es so gut wie keine Geishas mehr gibt. Allerdings macht ihn das nicht weniger interessant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hinfahrt zum \u201eKinkaku-Ji\u201c Tempel und die R\u00fcckfahrt zur Kyoto Station vom Geisha Distrikt bed\u00fcrfen einer extra Erw\u00e4hnung. Es waren so unfassbar viele Menschen in diesen Bussen und wir waren mittendrin. Dennoch wurde bei einer Haltestelle Platz gemacht, so dass man in der Mitte einfach durchkam. Es war unglaublich eng, da an den Haltestellen extra Leute standen, die noch mehr Leute hineinschoben. Alleine diese Busfahrten waren ein Erlebnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Abend gingen wir in der Kyoto Station \u201eOkonomiyjaki\u201c essen. Das besondere daran ist, dass eine hei\u00dfe Platte in der Mitte des Tisches fest platziert ist auf welcher man dann sein Essen zubereitet. Zum Schluss schauten wir uns noch eine Auff\u00fchrung in der Kyoto Station an.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5796&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539089-e7905641-9192-4&#8243; include=&#8220;5804,5805,5806,5807,5797,5798,5809,5810,5799,5800,5801,5808,5802,5803&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 12<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Start in den Tag ging es diesmal zu einem Schmied. Paul und Alex wollten ein echtes, japanisches Messer und sollten dort f\u00fcndig werden. In einem kleinen Laden in einer Nebenstra\u00dfe Namens \u201eHayahaver Hamonoten\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck mit dem Fr\u00fchst\u00fcck und gegen Mittag Richtung \u201eArashiyama\u201c. Dort gibt es einen Bambuswald, einige Gartenanlagen und Tempel. Relativ schnell hatten wir den ersten hinter uns, obwohl dieser am Berg lag und einige Stufen erklommen werden wollten. Als zweites ging es weiter auf ein Privatgrundst\u00fcck mit richtig sch\u00f6nem Garten. Wir gingen ein St\u00fcck zur\u00fcck und entdeckten eine Treppe ohne Infos. Wir begannen mit dem Aufstieg und stiegen weiter bergauf bis es nicht mehr weiterging. Dort wurden wir mit einem sehr sch\u00f6nen Blick \u00fcber Kyoto belohnt. Ein St\u00fcck weiter bergab fanden wir noch einen Aussichtspunkt in die Natur. Ein gr\u00f6\u00dferer Fluss zog sich durch die Landschaft und eine Handvoll H\u00e4user waren am Ufer zu sehen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5811&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539090-654e4b7b-3f06-7&#8243; include=&#8220;5813,5814,5815,5816,5817,5818,5819,5820,5821,5822,5823,5824,5825,5826,5827,5828,5812&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 13<\/h2>\n<h4>K Y O T O\u00a0 \u279e\u00a0 N A R A<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der vorletzte Reisetag unseres Japan Trips. Es ging aus dem sch\u00f6nen Kyoto in das noch sch\u00f6nere Nara. Wir wurden am Bahnhof von unserem Gastgeber mit dem Auto abgeholt und zum Haus gefahren. Dieses Haus ist gerade erst ein Jahr alt und darum mit Abstand das modernste auf diesem Trip. Leider geht direkt daneben die U-Bahn Linie vorbei und man h\u00f6rt und sp\u00fcrt das auch. Wie schlimm es wirklich werden sollte, w\u00fcrden wir erst nach der ersten Nacht wissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da wir hier leider nur zwei N\u00e4chte hatten, ging es nach dem Einchecken gleich weiter ins Land. Wir schauten uns \u201eWazuka\u201c an. Dort gab es in jede Himmelsrichtung Teeplantagen. Es war strahlender Sonnenschein und die pure Natur tat richtig, richtig gut. Wir kehrten dann in einem lokalen Tee Shop ein und deckten uns mit verschiedenen lokalen Tee\u2019s ein. Danach gingen wir weiter auf Erkundungstour und bald war der Nachmittag vorbei und die Sonne weg. Dadurch das unser Haus nahe an den beiden Hauptstra\u00dfen ist, fanden wir zeitnah auch ein \u201eIzakaya\u201c in der Nachbarschaft um auf Abend zu essen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5829&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539091-c79b6ee7-6b42-10&#8243; include=&#8220;5830,5831,5832,5833,5834,5835,5836,5837,5838,5839,5840,5841,5842,5843&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 14<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nacht war komfortabel und durchaus nicht so schlimm wie anfangs bef\u00fcrchtet. Der Wecker ging um 06:00 Uhr, da wir viel vor hatten an diesem Tag. Gegen 7 verlie\u00dfen wir unser Heim und es ging als erstes zum Bahnhof bzw. zum B\u00e4cker. Fr\u00fchst\u00fccken! Was dann folgte, reichte weiter \u00fcber unsere Vorstellungen hinaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wussten es soll in Nara Rehe und Hirsche geben, aber das wir hier Horden an Rehen sehen sollten, war doch \u00fcberraschend. Gleich am Anfang vom Park konnte man Kekse kaufen und sobald die Tiere das knistern der Verpackung h\u00f6rten, war man bereits umringt von ihnen. Und wehe man war zu langsam, dann zwickten einen die Rehe sofort \u00fcberall. Die Tiere waren alle zahm und lieb. Man konnte sie streicheln und einige verbeugten sich sogar wenn man vor ihnen Stand und langsam den Kopf senkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Park an sich war wundersch\u00f6n und sauber (sowie auch der Rest Japans). Leider waren auch hier z.T. die Nachwehen des Taifuns zu sehen. Die Aufr\u00e4umarbeiten liefen auf Hochtouren und direkt daneben sitzt Familie Reh und sieht dabei zu. Auch die 3 Tempel die an 3 Ecken des Parks waren, waren sehr sch\u00f6n und \u00fcberraschend wenig besucht. In einem Tempel stand eine Buddha Statue die 15 Meter hoch war. Das Geb\u00e4ude selbst ist das gr\u00f6\u00dfte aus Holz gebaute Geb\u00e4ude der Welt. Sehr beeindruckend, diese immense Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Nachmittag ging es dann in ein Caf\u00e9 und wir lie\u00dfen den Tag erst mal pausieren. Auf dem Weg nach Hause stellten wir noch fest, dass ein Food-Festival im Park stattfand. Stand an Stand mit leckerem Essen und einem Pizza-Wettbewerb, wo die sch\u00f6nsten Pizzen von Juroren beurteil wurden. Alles in allem ist Nara wundersch\u00f6n und hat die Messlatte f\u00fcr diesen Trip massiv nach oben geschoben.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5844&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539092-f2383ea1-4dc5-4&#8243; include=&#8220;5845,5846,5847,5848,5849,5850,5851,5852,5853,5854,5855,5856,5857,5858,5859,5860,5861,5862,5863,5864,5865,5866,5867,5868,5869,5870,5871,5872,5873,5874&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 15<\/h2>\n<h4>N A R A\u00a0 \u279e \u00a0O S A K A<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letzter Reisetag von Nara nach Osaka. Unser Host fuhr uns zum Bahnhof, was einzigartig auf diesem Trip sein sollte. Doch, dass konnte ich an diesem Punkt bereits sagen. Leider brachte unser alter Freund den Regen mit nach Osaka. Bereits in Nara regnete es sehr stark. Wir sa\u00dfen mittags in einem Caf\u00e9 bis wir die Nachricht bekamen, dass die Wohnung bereit sei. Also marschierten wir, nach kurzer weiterfahrt mit der U-Bahn, im str\u00f6menden Regen zu unserer Wohnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leicht demotiviert machten wir uns aber nachmittags auf zum \u201eKaiyukan\u201c Aquarium. Ein riesiges Geb\u00e4ude direkt am Hafen. Ebenso beeindruckend war es innen. Hier fuhr man erst mit der Rolltreppe nach oben um dann Stockwerk f\u00fcr Stockwerk hinabzugehen. In der Mitte war ein gigantisches Aquarium mit hunderten Fischen, Rochen und zwei Walhaien. Au\u00dfen herum tollen Pinguine und Robben. Alles in allem eine sehr sch\u00f6ne Abwechslung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Abendessen entschlossen wir uns eine japanische Spezialit\u00e4t auszuprobieren. \u201eShabu Shabu\u201c. Die Jungs feierten es voll, f\u00fcr mich selbst war es ehrlich gesagt der gr\u00f6\u00dfte kulinarische Reinfall des ganzen Trips.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5875&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539094-0594faf5-39fc-7&#8243; include=&#8220;5876,5877,5878,5879,5880,5881,5882,5883,5884&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 16<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach unserem Fr\u00fchst\u00fcck mit den Resten aus dem leergekauften B\u00e4cker um die Ecke, ging es los Richtung \u201eMinoo\u201c Park. Die Fahrt dauerte fast 1,5 Stunden und wir mussten drei mal umsteigen. Dort war ein Caf\u00e9, das mehr zu bieten hatte als das am Morgen, also kehrten wir noch einmal ein. Wir gingen nur ein paar Schritte Richtung Park, als uns bereits der Weg versperrt wurde. Der Taifun hatte B\u00e4ume umgeworfen und der Waldweg war gesperrt. Auf der Stra\u00dfe ging es noch ein St\u00fcck weiter, bis dieser in einen Fu\u00dfweg m\u00fcndete. Es ging ein kleines St\u00fcck am Bach entlang und wir wunderten uns, warum hier so wenig Touristen waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der n\u00e4chsten Kurve wussten wir es. Ein Gro\u00dfteil des Parks war wegen des Taifuns gesperrt. Schade, denn ein bisschen Natur und der Wasserfall w\u00e4ren bestimmt sch\u00f6n gewesen. Dann entdeckten wir eine steile Treppe hinauf in den Wald. Da sonst keine Option Vorlag begannen wir mit dem Aufstieg. Es ging gut 20 Minuten fast nur steil Bergauf, bis wir an einem \u00fcberdachten H\u00e4uschen herauskamen, dass uns einen sch\u00f6nen Blick \u00fcber Osaka bescheren sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach folgten wir dem Weg zur\u00fcck und es folgte eine weitere Stunde U-Bahnfahrt in einen anderen Teil Osakas. Wir fuhren nach \u201eHirakata\u201c. Dort gab es ein gro\u00dfes Geb\u00e4ude randvoll mit B\u00fcchern. Ok, fast randvoll. Im 8 Stock waren wiedermal Restaurants. Die B\u00fccherregale waren z.T. \u00fcber 10m hoch, was sehr beeindruckend war.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5885&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539095-8ba48ba0-c1a5-8&#8243; include=&#8220;5886,5887,5888,5889,5890,5891,5892,5893,5894,5895&#8243;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Tag 17<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser letzter Tag in Japan begann gem\u00fctlich. Am sp\u00e4ten Vormittag starteten wir Richtung der Burg von Osaka. An der dortigen U-Bahn-Station st\u00e4rkten wir uns noch einmal. Auf dem Weg zum Schloss schallte durch die B\u00e4ume \u201efeinster\u201c J-Pop. Die Burg selbst war beeindruckend und das dazugeh\u00f6rige Areal immens. Was uns gar nicht gefiel, war das Museum im Inneren. Au\u00dfen alt und wuchtig doch innen wirkt alles wie eine Fassade. Pl\u00f6tzlich ist alles neu und modern. Ein Aufzug war ebenfalls verbaut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Nachhause Weg suchten wir uns ein Caf\u00e9. Es war hervorragend bewertet und als wir dann darin waren, wussten wir schnell warum. Der Besitzer war ein \u00e4lterer Mann, der neben dem super Kaffee auch Zaubertricks konnte. So wurden wir zum Kaffee mit Klassikern der Zauberkunst bespa\u00dft. Leider wirkten manche Laienhaft da der gute Mann nicht mehr der J\u00fcngste war und zum Teil zu langsam f\u00fcr manche Tricks.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Abend gingen wir noch einmal sch\u00f6n Sushi essen. Dort wurde mitten im Lokal ein Fisch filetiert und dann aufgetischt. Das war definitiv anders. In der Wohnung zur\u00fcck hie\u00df es dann Sachen packen und alles vorbereiten f\u00fcr den R\u00fcckflug. Der Flieger ging um 10:05 Uhr und da wir ja noch zum Flughafen mussten, sollte der Wecker um 4 Uhr morgens schreien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5896&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid style=&#8220;lazy&#8220; element_width=&#8220;3&#8243; item=&#8220;mediaGrid_Default&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1541683539099-76c88b6c-ca1c-7&#8243; include=&#8220;5898,5899,5900,5901,5902,5903,5904,5905&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">SCHLUSSWORT<\/h2>\n<p>[vc_column_text]Alles in allem war es ein sch\u00f6ner, abenteuerlicher, kulinarisch wertvoller, regnerischer, \u00fcberraschender Urlaub in einer g\u00e4nzlich anderen Kultur, welcher durchaus den Stempel \u201egelungen\u201c bekommt.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5908&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u2665<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[arve url=\"https:\/\/youtu.be\/vXsfNl8Lfg8\" title=\"Japan\" aspect_ratio=\"21:9\" \/] Vorwort [vc_column_text] Im September ging es zu viert nach Japan. 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